Informieren, begeistern, gewinnen – am 14. Februar 2025 stellte der Nawi-Zweig beim Science Slam sein Wissen und seinen Humor unter Beweis. Inspiriert vom Poetry Slam, standen hier nicht Gedichte, sondern wissenschaftliche Themen im Mittelpunkt. Nawi-Schüler*innen aller Schulstufen präsentierten ihre Beiträge vor einem Publikum, das anschließend über die besten Darbietungen abstimmte.
Lehrreich und humorvoll
„Noch nie habe ich so unterhaltsam gelernt wie hier!“, lautete das begeisterte Feedback vieler Schülerinnen. Sie verfolgten gespannt die kreativen und informativen Vorträge ihrer Schulkolleginnen. Die Themenvielfalt spiegelte die Breite der Wissenschaft wider:
Den Auftakt machten Lorena Koch, Mira Goldschmidt und Blanka Simon (7NI) mit ihrem fesselnden Beitrag „Das Mysterium Bohnenranke“. Anschließend erklärte Raphael Enderlin (8NI) mit „Indiana Jones und der Kühlschrank auf dem Weg in die Freiheit“ auf humorvolle Weise ein komplexes wissenschaftliches Phänomen.
Auch mutige Nachwuchstalente traten gegen die älteren Jahrgänge an: Amir Jafari und Khalil Dahman (5N1) wagten sich mit ihrem Beitrag über „Gravitation“ in den Wettbewerb. Lara Lottenbach, Julia Schachinger und Lisa-Marie Weiss (6N3) veranschaulichten das Konzept der „Zeitreise“ mit einem selbst erstellten Video. Das Publikum lauschte ebenso gespannt den Vorträgen von Aggelos Howlader (6NI) über „Wiedergeburt“ und Tobias Gruber (7NI), der mit „Zombieameisen“ faszinierte.
Nach jeder Präsentation bewertete die Jury die Vorträge, bis schließlich Elias Hauba (7NI) mit seiner humorvollen und wissenschaftlich fundierten Darbietung „Löcher“ sowohl das Publikum als auch die Lehrkräfte überzeugte – und damit den Science Slam 2025 gewann.
Wissenschaft mit Leidenschaft und Kreativität
Die perfekte Mischung aus Wissen, Humor und Bühnenpräsenz machte diesen Science Slam zu einem unvergesslichen Event. Ob Physik, Biologie oder Chemie – hier wurde Wissenschaft mit Begeisterung vermittelt. Wer weiß, vielleicht stehen einige der jungen Talente bald auf noch größeren Bühnen!
Ein besonderer Dank gilt Mag. Renate Gaderer, die diesen Science Slam erst möglich gemacht hat!
Kathrin Kopp (7NI)